Frank Wachholz

Aufrichtig Wachholz

Frank Wachholz, Dipl.-Ing. Architekt; Matthias Kammer, Dipl.-Ing.

Bauingenieurwesen. Benjamin Ebbecke, Architekt Dipl.-Ing. (FH) Klaus Luig, Architekt Dipl.-Ing. Frank Wachholz, Architekt. Karriere von Frank Wachholz aus Fellbach: Geschäftsführer der HWP Planungsgesellschaft mbH Architektur, Betriebsplanung, Projektmanagement. Heizung & Sanitär Frank Wachholz. Zur Wahlergebnis - Frank Wachholz.

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Wachholz, Frank, Fellbach

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Elektrofahrzeugantriebe für das Stadtamt Elstra

Oberbürgermeister Frank Wacholz nimmt die Pionierrolle im Bereich der E-Mobility ein. Elstra. Mittlerweile ist auch die Gemeinde Elstra an der Elektro-Mobilität interessiert. Kurz vor Ostern schleicht sich der VW e-Golf beinahe geräuschlos über den Elstra-Markt. Frank Wachholz, Oberbürgermeister von Elstra. Es war seine Ehrenaufgabe, das von der Firma ELSTRER zur Verfügung gestellte neue Auto einzuführen und die erste Ausfahrt zu Ã?bernehmen.

Zusammen mit Detlef Marko, Regionaldirektor des Bautzener Stadtteils, hat er das Elektroauto an Frank Wachholz übergeben. Um zu verstehen, wie das Auto zu bedienen und zu beladen ist, haben sich mehrere Angestellte der Stadtplanung um den Golfer herum aufgestellt. Es gab eine Kurzeinweisung, denn ein solches Auto ist nicht wie jedes andere.

"Die Ladestation für solche Elektrofahrzeuge ist noch nicht verfügbar, wird aber in den nächsten Wochen auf dem Markt eingeführt ", erklärt Frank Wachholz. Weil es sich bei diesem Auto um ein rein elektrisches Auto handelt, hat es auch keinen Reservetank mit Treibstoff oder Dieseltank. Durch die neue Ladestation auf dem Handelsplatz wäre der Akkupack in etwa einer halben Std. vollständig geladen und wieder einsatzbereit.

Aber wie kommt es, dass die Gemeinde Elstra ein solches Auto von Ensemble erhält? "Wir müssen mit der Zeit gehen, erneuerbare Energieträger sollten in unseren Gemeinschaften zu einer Priorität werden", sagte Frank Wachholz. Bereits seit 2016 gibt es das Programm "Ekku" - Elektro-Mobilität in Kommune und kommunalem Betrieb -, bei dem Ensemble in enger Zusammenarbeit mit Kommune und Rat.

Dann werden die Gemeinden und städtischen Anlagen diese Autos im wirklichen Alltag einsetzen. Die Hansestadt soll ihrer Pionierrolle Rechnung tragen, die Einbindung der Elektomobilität transparent machen und für diesen Weg der Beweglichkeit Anerkennung erregen. Für Elektrofahrzeuge gibt es derzeit 23 öffentlich zugängliche Ladestationen, darunter die Städte Bischofswerda, Cunewalde, Großharthau, Pulsnitz, Radeberg und Schirgiswalde-Kirschau im Kreis Bautzen.

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